Tischtennis-Team der Sportmittelschule im Landesfinale geschlagen

Packende und spannende Spiele gab es beim Landesfinale der besten bayerischen Schulmannschaften in Dillingen zu sehen. 16 Schulteams hatten sich in den verschiedenen Wettkampfklassen für den Landesentscheid qualifiziert. Mit dabei war auch als Titelverteidiger in der Klasse III/2 das Mädchenteam der Sportmittelschule. Gegner der Hauzenberger Ballkünstlerinnen war, wie bereits in den beiden vergangenen Jahren, wieder das Team der Mittelschule Nittenau. Für die Spielerinnen aus der Oberpfalz war es altersbedingt die letzte Chance sich doch noch mit einem bayerischen Meistertitel zu schmücken. Entsprechend motiviert und entschlossen gingen sie deshalb in den Wettkampf. Ausgeglichen verliefen die beiden ersten Doppel. Steffi Stockbauer und Selina Sommer spielten sehr konzentriert und gewannen ihr Spiel knapp, das Doppel 1 mit Christina Würfl und Paula Pangerl musste sich aber klar geschlagen geben. In den folgenden Einzelspielen bewiesen die Mädchen aus Nittenau aber ihre Spielstärke. Sie gewannen alle ihre Spiele, einige knapp, aber nicht unverdient. An diesem Tag waren sie einfach um einen Tick besser als ihre Hauzenberger Gegnerinnen. Das Endergebnis lautete also 5:1 für Nittenau. Hocherfreut und glücklich durften in diesem Jahr sie die Goldmedaille in Empfang nehmen, für die Sportmittelschülerinnen gab es „nur“ Silber. Im kommenden Jahr aber wollen sie wieder Kurs auf Gold nehmen, auch weil sehr talentierte Nachwuchsspielerinnen aus den 5. Klassen das Team verstärken werden.

Bild: „Silber“ bei der Bayerischen gab es für die Sportmittelschülerinnen (kniend von links) Selina Sommer, Paula Pangerl, Stefanie Stockbauer, Christina Würfl, und Leonie Peschl, „Gold“ ging an das Mädchenteam aus Nittenau (stehend).

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